Newsletter
An- Abmelden
E-Mail:
Newsletter:

Suchfeld
 

28.03.2011  (admin)  [0 Kommentare]

Jan Flieger

FliegerJan Flieger

Kirschbergstr. 6
04159 Leipzig
http://www.janflieger.de

 

 

 

 

 

Biographisches:

geb. in Berlin, Kinder Anke und Tim

- zwei Semester Theaterwissenschaften
- dann Studium der Wirtschaftswissenschaften mit Abschluß als Diplom-Wirtschaftsingenieur
- 17 Jahre als Assistent eines Werkleiters

- nach der Wende -  Pressesprecher der Deutschen Telekom AG für den Regierungsbezirk Leipzig

- 1988 Theodor-Körner-Preis für Jugendbücher
- von 1990 bis 1992 einer der zwei Sprecher beim "Syndikat" (Vereinigung deutschsprachiger Krimiautoren)
  organisierte 1992 gemeinsam mit Steffen Mohr die "Sächsischen Krimitage" in Leipzig, als erste Veranstaltung dieser Art in den neuen Bundesländern.

 

- Kinderbuch-Rezensionen in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

 

Aktuelles:

 Auf den Schwingen der Hölle:
Ein Ehepaar sucht auf den Lofoten den vorzeitig aus der Haft entlassenen Vergewaltiger und Mörder ihrer Tochter. Doch suchen sie die Nadel im Heuhaufen, denn sie wissen nur, dass der Gesuchte ein rotes Auto fährt. Sie verfolgen ihn durch eine dramatische Landschaft, von Insel zu Insel, von Fischerdorf zu Fischerdorf. Der traumatisierte Vater lässt sich durch nichts aufhalten, doch entgeht ihm dabei, dass seine Frau bei dieser Suche endgültig zerbricht. Die Jagd wird für den Jäger, seine Frau und den Gejagten zu einem Alptraum, als sie in der Herberge eines entlegenen Fischerdorfes aufeinandertreffen und sich zu belauern beginnen. Die Spannung steigert sich bis zu einem gänzlich unerwarteten und schockierenden Finale. Ein Thriller, der für Kontroversen sorgt, drastisch, düster, aber auch voller Poesie.

Zur Buchmesse 2010 erschien ´Dunkel ist der Weg der Rache´ - seine besten schwarzhumorigen Kriminalgeschichten der letzten zwei Jahrzehnte in einer wirklich sehenswerten Liebhaberausgabe des >dr. ziethen verlag< mit vielen schönen Zeichnungen von Peter Dunsch, hart gebunden für nur 9,90 Euro. Lesungseinladungen aus vielen Bundesländern zeigen das große Interesse an diesem Buch. Die Geschichten waren in großen deutschen Krimianthologien enthalten, wurden in der Schweiz abgedruckt und wurden auch vom österreichischen Rundfunk gesendet. ***** Sterne-Bewertung bei amazon.de

Rezension:

"Wirklich tolle Geschichten! Man kann sie immer wieder lesen. Endlich einmal gute, schwarzhumorige Kriminalgeschichten, von einem deutschen Autor. Das Buch empfiehlt sich ebenso als Geschenk. Die Geschichten sind kurzweilig, unterhaltsam und haben spritzige Pointen. Der Autor beschäftigt sich mit den Irrungen und Wirrungen des Mordhandwerks und allem was dabei so schief gehen kann. Mich haben vorallem die überraschenden Ausgänge der Geschichten begeistert. Wirklich gelungen! DANKE!

Thomas W. Meier

 

Gelesen werden kann bereits aus dem Thriller "Man stirbt nicht lautlos in Tokyo". Ein Vater führt einen gnadenlosen Krieg gegen einen Clan der japanischen Mafia, der den Tod seiner Tochter verschuldete. Es ist ein Buch mit faszinierenden Schilderungen einer der größten Metropolen der Welt. 2011 erscheint: "Wie mich die rote Marie verführte - erotische und andere Liebesgeschichten". Sein Krimi "Tatort Teufelsauge" wurde von Prof. Webber an der Universität Toronto 2006 ins Englische übersetzt und Lehrstoff des Kurses "Deutsche Kriminalliteratur".

 

Veröffentlichungen (Auswahl):
Kinderbücher:

Flucht über die Anden. 1981
Der Kommissar in der Regentonne . 1999
Die Ruine der Raben . 1999
Das Labyrinth in den Klippen . 1999
Das Glücksschwein . 1999
Flucht aus Montecastello . 1999
Mutgeschichten . 2000 (6 Auflagen bis 2005)
Schatzsuche auf der Totenkopfinsel . 2000, 2006
Verfolgung durch die grüne Hölle . 2000 (Arena Verlag Würzburg)
Das Grab des Pharaos . 2001, 2006
Duell mit dem Thyrannosaurus . 2001
Ein Fall für die Superspürnasen . 2001
Elf Kicker im Fußballfieber . 2002
Gefährlicher Vollmond (Grusel). 2002, als 2. Auflage von "Die Ruine der Raben"
.
Erfolgreiche Übersetzung seiner Kinderbücher ins Chinesische, Russische, Dänische und Niederländische und Geschichten in Lesebüchern Frankreichs, Schwedens und Dänemarks.

"Trau dich! Erstlesegeschichten, die Mut machen". 2010, Arena Verlag Würzburg.

 

Kriminalromane:

"Der Sog". 1985, Mitteldeutscher Verlag; als "Ein tödliches Ultimatum" bei S. Fischer 1989. "Tatort Teufelsauge"1986, bei S. Fischer 1988, "Die Hölle hat keine Hintertür", 1987. "Der graue Mann", 1986. "Satans tötende Faust", 1995.  "Im Höllenfeuer stirbt man langsam", 1997.

Veröffentlichungen in 20 Krimi-Anthologien wie im Heyne Krimi Jahresband 1992, in den Haffmans Krimi Jahresbänden 1994-1997, in "Der Ferienkrimi" (Scherz Verlag 2001) sowie in "Der Bär schießt los" (Ullstein, 1998).

 

Lyrik:

"Floßfahrt", 1977, Mitteldeutscher Verlag, Halle/Saale

Gedichte in "Landschaft mit Leuchtspuren", RECLAM LEIPZIG, 1999.

 

Fernsehen:

Krimi "Alles umsonst", 1988, nach der Wende fünfmal ausgestrahlt. Zuletzt am zweiten Weihnachtsfeiertag 2009.

 

Lesungsangebote:

- "Dunkel ist der Weg der Rache": schwarzhumorige Kriminalgeschichten. Erfolgreiche Lesungen in vielen Bundesländern mit Buchverkauf.

- "Man stirbt nicht lautlos in Tokyo": ein ungewöhnlicher Thriller. Auch in Schulen wirkungsvoll einsetzbar ab Klasse 8. Mit Diskussion.

- "Die Ruine der Raben": Grusel mit Liebesgeschichte, die Mädchen sehr anspricht. Zielgruppe: Klasse 2 bis 5. Seit 2002 im Doppelband    "Gefährlicher Vollmond" mit großem Erfolg bei allen Lesungen, deutschlandweit. Sehr gute Presseresonanz zu den Lesungen.

- "Duell mit dem Tyrannosaurus": Ungewöhnliche Zeitreisen von Kindern. Zielgruppe: Klasse 2 bis 4.

- "Ein Fall für die Superspürnasen": Kinder als Detektive.Zielgruppe: Klasse 2 bis 4.

 

Textauszug:

Gewaltig stand die Ruine der Burg in der irischen Landschaft, auf einem grün bewachsenen Berg. Etwas Bedrohliches ging von ihr aus. Die leeren Fensterhöhlen blickten finster auf jeden herab, der sich der Ruine näherte. Raben hockten wie schwarze Boten des Unheils auf ihren Mauern und Zinnen. Unten im Dorf erzählte man sich von Männern, die versucht hatten, in die unterirdischen Gänge der Burg einzudringen und nie wiedergekommen waren.

Man hatte eine Tafel aufgestellt, die das Betreten der Burgruine untersagte. Aber Kletterpflanzen hatten die Warnung überwuchert...(Prolog aus "Die Ruine der Raben")

 

E-Mail: jan.flieger@web.de

 


11.04.2008  (admin)

Kontakt zum Autor

Sie können mir gerne eine Nachricht hinterlassen. Ich melde mich umgehend. Vielen Dank.

Name

 Herr    Frau  

 Dies ist ein Mussfeld!

 Dies ist ein Mussfeld!

 Dies ist ein Mussfeld!